Fo.KUS Konsum, Umwelt & Soziales

 

In den Medien

Hier finden Sie eine Auswahl aus Berichterstattung und Medienecho.

bewegung.taz.de
(Berlin, 20.11.14)
Neue Verbraucherleitfäden (taz.de) "Mit neuen Verbraucherleitfäden zum nachhaltigen Konsum - Stichworte grünes Reisen, grüne Mode, Gebrauchtes -  zeigt der Verein Fo.KUS Konsum, Umwelt & Soziales, dass es leicht sein kann, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen, auf der Basis von besserer Transparenz in den öko-sozialen Märkten....

fair-NEWS
(Berlin, 26.08.14)
Nachhaltige Einkaufsführer von Fo.KUS Konsum jetzt online (fair-NEWS) "Unsere neuen Verbraucherleitfäden ... zeigen für Mode, Unterhaltungselektronik und Gebrauchtwaren, wie einfach und günstig sich nachhaltige Konsumalternativen finden lassen, vor allem im Internet, denn auch da sind die nachhaltigen Angebote oft nur einen Klick weit entfernt. Die neuen Leitfäden füllen eine Lücke im Informationsdschungel. In der Tat: es mangelte bisher nicht an ehrgeizigen, aufwändigen, dicken Broschüren und Websites zum Thema -  doch diese sind oft wenig hilfreich ...

NEWSMAX
(Berlin, 25.11.13)
Nachhaltiger Konsum - leicht gemacht. Grüner Verbraucherratgeber macht es Konsumenten einfach
(newsmax) "Nachhaltiger Konsum ist nicht länger nur etwas für Experten. Der Verbraucherinformationsverein Fo.KUS hat einen Ratgeber veröffentlicht, der das Gegenteil beweist. ... “Unser Verbraucherleitfaden gibt einen zugleich umfassenden wie auch einfachen, illustrierten Überblick über die wichtigsten Handlungsmöglichkeiten im Internet in Bezug auf nachhaltigen Konsum.“

Die Zeit
(Hamburg, 19.09.13)
Soll ich wählen oder shoppen? Wolfgang Uchatius fragt sich, ob Konsumenten heute mehr Macht haben als Wähler
(Die Zeit) "Wer heute einen Drang zur Weltverbesserung spürt, heftet sich keinen Anstecker mehr ans T-Shirt, sondern kauft ein T-Shirt aus Biobaumwolle. … Es gibt die Internetseiten karmakonsum.de, einfachnachhaltig.de, ecoshopper.de und konsumguerilla.de, deren User sich ebenfalls über genau diese Dinge austauschen.“

PresseEcho
(Berlin, 03.06.10)
EcoShopper erreicht 1 Millionen Suchanfragen. (PresseEcho.de) Grüne Produktsuchmaschine bringt Transparenz in Ökomärkte.  „Heute hat zum millionsten Mal ein Verbraucher bei EcoShopper nach öko-bio-fairen Produkten gesucht“, freut sich Dr. Helmut Hagemann, der Sprecher des innovativen grünen Verbraucherportals EcoShopper. „Die Menschen suchen hier Öko- oder Fairtrade-Produkten, die ihren Bedürfnissen am besten entsprechen und bei denen sie sich darauf verlassen können, auch tatsächlich ‚öko’ oder ‚fair’ zu bekommen.“

VER.DI PUBLIK
(
März 2009)
KLICKEN: www.ecoshopper.de. "Gäbe es EcoShopper als begehbaren Ort, wäre es wohl eine Art Messehalle, gefüllt mit Beratungsständen, Büchertischen, Prospektständern und schwarzen Brettern.  ... Auch EcoShopper versteht sich als Verbraucherportal rund um biologische, ökologische, energieeffiziente, nachhaltige und fair gehandelte Produkte und Dienstleistungen.  ... Ideologisch unverkrampft und verlässlich, diese 'grünen gelben Seiten'."

Vital-Genuss. Farbweiss Media
(
April 2007)
Bio im WWW. Studie über Grünen E-Commerce. "Fo.KUS e.V. hat jetzt seine Studie “Öko-Faire Produkte im eCommerce” vorgestellt. Das Ergebnis: Die meisten Produkte aus der Bio- und Ökobranche sind mittlerweile auch im Netz per Webshop und Co zu erhalten. Den Markt bestimmen überwiegend spezialisierte (öko-)Fachhändler. Spitzenreiter sind Naturkost und Naturkosmetik. Noch recht schwach im Netz vertreten dagegen sind unter anderem Angebote aus Gartenbedarf und Möbelhandel."

BERLINER BRIEFE. Nachrichten zur Lokalen Agenda 21
(April/Mai 2005)
Pilotprojekt „Voice! and Choice". VerbraucherInnen, Bürger, NGOs haben ein neues Instrument, um Unternehmen schnell und einfach die Meinung zu sagen: Kritik, Zweifel, Fragen, Lob, je nachdem, was angebracht ist. Im Rahmen des Pilotprojekts sind hier vor allem für Familien wichtige Branchen und Marken vorgestellt: Babykost, Spielzeug, Wetterjacken, Bananen, Discounter. Die sozial und ökologisch verantwortungsvollen Unternehmen sind auf einen Blick von den anderen zu unterscheiden, auf der Basis fundierter Unternehmensbewertungen etwa durch VKI oder Stiftung Warentest.

Aufgespießt, HEFT 12/2004
Vom Kassenzettel zum Stimmzettel. Auf die Bedeutung von Ethiktests verweist eine Studie des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie mit dem Titel „Vom Kassenzettel zum Stimmzettel“. Mit ihrer Kaufentscheidung könnten Konsumenten großen Einfluss auf Unternehmen ausüben. Erst in letzter Zeit seien aber neue Chancen entstanden, dass ethisch orientierte Einkaufsführer ihre gesellschaftliche Nische verlassen und zu einem attraktiven Angebot für die breite Öffentlichkeit werden: erstens durch den Einstieg der großen Warentestorganisationen und zweitens durch die Möglichkeiten des Internet. Als positives Beispiel werden dabei die Ethiktests in „Konsument“ und dessen interaktiver Internetauftritt präsentiert.

INTERNATIONALT AFFALDSNYT:
(Nummer 4/2004)
Hjælp til bæredygtige indkøb.
”Fra kassebon til stemmeseddel” hedder en rapport fra oktober 2004 fra Wuppertal Instituttet. Rapporten analyserer forskellige medier mht., hvordan de kan give orienteringshjælp til den bæredygtige indkøber på det forbrugsmarkedet. Selvom bæredygtigt indkøb stadig er et niche-område findes der dog to udviklingstendenser, der muliggør ekspansion til resten af samfundet. Disse er at produktafprøvnings- og forbrugerorganisationer (red. som fx Forbrugerstyrelsen og Tænk og Test i Danmark) er begyndt at se på bæredygtighed af produkterne, samt at Internettet giver forbrugerne mulighed for nemt og hurtigt at skaffe de ønskede informationer. (...) Der findes i rapporten en lang række nyttige links til undersøgte hjemmesider, som skulle vejlede indkøberen til bæredygtige indkøb. Disse vejledninger varierer, ifølge rapporten, meget både med hensyn til, hvilket koncept man bruger, og desuden er kvaliteten af vejledningerne også meget forskellig. Et problem med vejledningerne er at sikre troværdighed, samt hvordan man skal håndtere en eventuel forskellig bedømmelse af samme virksomhed/produkt. For at understøtte den etiske forbruger, så valget af produkt bliver foretaget på et informeret grundlag, har rapporten opstillet en skitse til én samlet hjemmeside, der skal opsamle og opdatere viden om specifikke produkttyper på en systematisk og seriøs måde. Mere information: Rapporten ”Vom Kassenzettel zum Stimmzettel. Orientierungshilfen für nachhaltige Kaufentscheidungen im Massenmarkt”

Umweltdialog:
(05.04.2005)
Lebensmittel-Discounter: PLUS hui, Netto pfui. "Ein einziger Discounter hat Verbraucherinnen und Verbrauchern ein ökologisch profiliertes Sortiment zu bieten: die PLUS Handelsgesellschaft" - so lautet das Ergebnis der Studie "Lebensmittel-Discounter im Öko-Check", die der Berliner Verein fo.KUS vorlegte. Dieser Anbieter überzeugte durch sein umfangreiches Bio-Sortiment, eine moderate Position in der Gentechnik und weitere Leistungen. ...

[01.09.2004] 
Gutes Gewissen beim Einkaufen. Beim täglichen Konsum ein gutes Gewissen haben und trotzdem nicht draufzahlen - das wünschen sich viele Verbraucher. „Einkaufsführer“, die dabei helfen sozial- und umweltbewusst einzukaufen, finden ihr Publikum derzeit noch in einer gesellschaftlichen Nische. Durch das Engagement großer Warentest- und Verbraucherorganisationen für nachhaltigen Konsum und durch die Möglichkeiten des Internets, aktuell und gezielt zu informieren, wird diese Nische schnell wachsen. Zu diesem Resultat kommt eine Untersuchung des Berliner Vereins fo.KUS. (...)

(4.4.2005)

fo.KUS-Marktstudie: Neues Öko-Ranking Lebensmittel-Discounter:
PLUS Sieger, Netto Schlusslicht.
 
"Ein einziger Discounter hat Verbraucherinnen und Verbrauchern ein ökologisch profiliertes Sortiment zu bieten: die PLUS Handelsgesellschaft" - so lautet das Ergebnis der Studie "Lebensmittel- Discounter im Öko-Check", die der Berliner Verein fo.KUS (Forschung + Kommunikation für Konsum, Umwelt und Soziales e.V.) heute vorlegte.
(...)

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie:
(Oktober 2004)
Wuppertal Paper Nr. 150 erschienen
Vom Kassenzettel zum Stimmzettel - Orientierungshilfen für nachhaltige Kaufentscheidungen In dem neuen Wuppertal Paper der Forschungsgruppe "Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren" analysiert Helmut Hagemann die bisherigen Produktinformationen und Unternehmenstests. Er stellt fest, dass "nachhaltigere" Produktalternativen in zahlreichen Bereichen schon jetzt vorhanden sind. Das Feedback der Verbraucher zeige, dass sie für das Konzept des Markenwechsels offen sind. Doch noch fehlt den kritischen öko-sozialen Informationen die nötige Breitenwirkung, damit Marktanteile sich fühlbar verändern. Mit Hilfe des Internet kann sie erreicht werden. Die vorgelegte Analyse zeigt den Weg dorthin.

ORF, Magazin "help":
 (19.03.2005)
Direkter Draht zum Produzenten
Auf einer neuen Internetplattform findet man Ethik-Testergebnisse anerkannter Verbraucherinstitutionen. Das Besondere: Für Kritik und Anregungen gibt es direkte Verbindungen zu den Produzenten und Händlern. Der Fokus von „www.fo-kus.info“ ist darauf gerichtet, wie es Unternehmen mit ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung halten; mit ihrer "CSR", der "corporate social responsibility". Das Pilotprojekt heißt „Voice! and Choice". Die Grundlageninformationen der Page sind vor allem die Ergebnisse von Ethik-Tests namhafter Verbraucherorganisationen und erfahrener NGO's.
"CSR" und Feedback
Mit einem Klick lässt sich eine E-Mail, ein Brief oder Fax herunterladen, mit eigenen Meinungen und Erfahrungen, mit Lob, Kritik und Fragen ergänzen und an vorbereitete, zentrale Firmenadressen versenden. Initiator des Projektes mit Sitz in Berlin ist Helmut Hagemann."Die Kaufkraft ist anonym. Im Brief hingegen lässt sich eine Botschaft viel differenzierter transportieren, als nur mit dem "Ja" oder "Nein" des Kaufens. - Im Brief kann man etwa einer Firma am Babymarkt sagen: Das ist gut, was sie ökologisch machen mit ihrer Babykost im Glas, aber im Übrigen wissen wir, dass sie noch unlautere Wettbewerbsmethoden einsetzen in Asien, in Mittelosteuropa und da möchten wir sie trotz alldem drauf hinweisen." Die derzeitigen Schwerpunktthemen von "fo-kus.info" sind unter anderen Babykost, Spielzeug und Bananen.
Neuer Trend: Unternehmensverantwortung
Wie sehr auch in Österreich das Interesse an sozialer und ökologischer Verantwortung gestiegen ist, zeigt eine Repräsentativbefragung des IMAS-Instituts für die Nationalbankstudie "Ethik, Konsum und die Wirtschaft". An der Spitze der Konsumentenforderungen gegenüber Herstellern und Handel stehen da – gleichwertig mit Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen in Österreich - "die offene und ehrliche Information, die Kundenfreundlichkeit, die gerechte Behandlung der Mitarbeiter, die hohe Qualität der Produkte und Leistungen, die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Waren und die Bezahlung fairer Löhne und Gehälter."
Neue Möglichkeiten des www.
Der Wiener AK-Experte, Konsumforscher und Universitätsprofessor Karl Kollmann sieht gerade im www. die zeitgemäße Möglichkeit, diesem neuen Konsumentenbewusstsein wirksamen Ausdruck zu verleihen. Kollmann verfolgt deshalb auch das "fo-kus.info"-Pilotprojekt "Voice! and Choice" mit besonderem Interesse: "Die modernen Bürger und modernen Verbraucher wollen nicht nur einen verantwortungsvollen Staat, sondern sie wollen auch verantwortungsvolle Unternehmen. Es sind ja insofern ihre Unternehmen, weil sie ja deren Produkte kaufen. – Wenn es also einen gemeinsamen Markt gibt, warum sich dann nicht rühren, aufregen und den Unternehmen einmal persönlich die Meinung sagen?" Immer mehr Verbraucher entwickeln jedenfalls das Bedürfnis zu Selbstorganisation und Selbstartikulation und überlassen die Vertretung ihrer Anliegen nicht mehr allein Institutionen, Organisationen und Vereinen – auch wenn sie noch so gut funktionieren.

Forschung und Kommunikation für Konsum, Umwelt & Soziales (Fo.KUS) e.V.